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Vor zweihundert Jahren, am 5. Mai 1813, wurde Søren Kierkegaard geboren. In seiner praxis pietatis hatte das Gebet eine wichtige Bedeutung. In seinen Gebeten wie auch in seinen Aussagen über das Gebet wird deutlich, welch hohe Bedeutung die mystische Dimension für seinen Glauben hatte. Die Auseinandersetzung mit Kierkegaards Verständnis des Gebets kann auch heute hilfreiche Impulse für die eigene Gebetspraxis vermitteln.
In diesem Gottesdienst werden ausgewählte Gebete von Kierkegaard sowie Texte von ihm über das Gebet zum Klingen gebracht.
Prediger: Pastor Dr. Hans-Christoph Goßmann, Jerusalem-Gemeinde zu Hamburg
